U12-1 nach Heimsieg gegen Schwelm vor den Wochen der Wahrheit!

Am 17. Spieltag stand für die U12-1 in der JOL3 das Prob-Nachwuchs-Duell  mit den Schwelmer Baskets an. Schwelm hatte im Hinspiel schnell die weiße Fahne gehisst, die bisherigen weiteren Ergebnisse ließen jedoch auf einen gefährlicheren Gegner, als man denken konnte, schließen. Die Miners mussten vom Stammpersonal auf Loann und Max verzichten.

Die erste Essener Rotation mit Elias, Henry, Sarp und Ben legte direkt mit viel Energie los. Ben zeigte sich in Spiellaune und zog engagiert zum Korb, Elias hatte das 3er-Visir geschärft, Sarp zeigte sich gewohnt durchsetzungsstark und Henry legte den Schwelmer Topscorer Müller an die Kette 19:4.

Die zweite Essener Rotation mit Hannes, Joschua, Jakob und Sufyan hatte mehr Probleme. Schwelm zeigte seine erwarteten Skills und Essen legte lediglich mit Joschua, trotz Bauchschmerzens, vier Punkte auf. Hannes Wurftraining zahlte sich dann noch kurz vor Achtelende mit einem 3er aus 26:11.
Essen fehlte im Verlauf der letzte Nachdruck in der Verteidigung und beim Rückzug, Schwelm zeigte, dass sie gefährlicher als im Hinspiel waren, doch Elias, Ben, Henry und Sarp konnten sich immer wieder durchsetzen. Hannes netzte noch zweimal aus der Distanz ein. Mit 49:33 ging es in den Pausentee.
Die zweite Halbzeit zeigte ein ähnliches Bild: Essen vorne zu gefährlich, dass Schwelm ihnen zu Nahe kommen konnte, in der Transition und on ball Verteidigung aber zu nachlässig, um am Limit zu spielen. Jon zog einige Mal mit Dampf zum Korb und 1x mit der linken Hand für 2!
Erwähnenswert: Paul Müller legte für Schwelm insgesamt 42 Zähler auf und zeigte sich sehr treffsicher von Freiwurflinie, zudem Martha Schmitz, heute als einzige Dame auf dem Linoleum, sehr durchsetzungsstark.

Mit 88:71 brachte Essen den Sieg ins Ziel.

Für die ETB SW Miners spielten: Sarp, Henry, Hannes, Joschua, Jon, Ben, Jakob, Elias, Sufyan, Coach T und Lukas

Ausblick

Für die Essener geht es in die Wochen der Wahrheit. Mit den Südwest Baskets Wuppertal gibt es nach der herben Hinspielniederlage mit 70:102 noch ein Hühnchen zu rupfen. Bei einem Sieg könnten man, bei zzt. zwei Siegen Vorsprung, eine Woche später entspannter in das Duell mit dem Zweitplatzierten TV Barop starten. Mit einer Niederlage gegen Wuppertal stünde man gegen TV Barop vor einem Hop oder Top-Spiel, hat man aus dem Hinspiel doch nur einen 3-Punkte-Vorsprung im direkten Vergleich.

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