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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

69:66 Erfolg über Düsseldorf

20150215 metropolbasketsruhr giantsduesseldorf d unverferth 1 Alexander WinckRecklinghausen / Essen - Das Positive vorweg: Die Metropol Baskets Ruhr sind mit einem 69:66 (31:29)-Heimsieg gegen das Giants Düsseldorf Junior Team in die Relegationsrunde der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) gestartet. Mit der Leistung vom Karnevalssonntag wird dem Kombinationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen aber ein harter Kampf gegen den Abstieg bevorstehen. Der Sieg gegen den Tabellenletzten der Vorrunde West hing am seidenen Faden. Gefeiert wurden am Ende vor allem die beiden Youngster: Die U14-Spieler Valentin Bredeck (Recklinghausen) und Migel Wessel (Hertener Löwen), beide Jahrgang 2001, hielten die Metropol Baskets mit ganz wichtigen Körben in der Schlussphase auf Siegkurs. Bredeck war am Ende zusammen mit dem Essener Moritz Rieken Topscorer (je 11), Wessel erzielte in seinem ersten JBBL-Auftritt gleich 8 Punkte. So hatte Trainer Razvan Munteanu für seine beiden Jüngsten auch ein Extralob parat: „19 Punkte von unseren 2001ern – das war wirklich stark."

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ETB Reserve verliert knapp mit 68 zu 76 gegen den Leichlinger TV

150207 etb 1666Sieben Spieler waren nach Krankheiten und Verletzungen, sowie Einsatz in der Ersten noch übrig, als der ETB am Samstag um 16.15 Uhr zum Sprungball antrat.

Auch die Spieler aus Leichlingen schienen zu denken, dass sie ein leichtes Spiel gegen den ETB haben würden.

Nach einer schnellen 7 zu 0 Führung wurde das Gästespiel etwas pomadig und Trainer Jakob schickte früh seine zweite Garde aufs Feld. Doch die Essener hatten sich viel vorgenommen und kämpften sich zurück ins Spiel. Über 6 zu 9 und 6 zu 15 erkämpften sich die jungen ETBler auf 15 zu 20 heran. Das zweite Viertel gewann Essen trotz Verletzung von Jonas Hunneman 19 zu 16 und verkürzte so auf 34 zu 36. Simon Hunneman, der eigentlich mit einer Kapselverletzung an der Hand nicht spielen sollte, biss die Zähne zusammen und spielte ab der Halbzeit für Essen. Obwohl das dritte Viertel knapp an Leichlingen ging, behielten die ETBler dieses Mal die Nerven und spielten am Limit.

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Start am Karnevalssonntag in Recklinghausen

Recklinghausen / Essen - Recklinghausen/Essen. Lange lagen die Metropol Baskets Ruhr in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) auf Kurs Richtung Hauptrunde und Playoffs. Doch ein einziger „schwarzer Sonntag" und ein einziger fehlender Korb sorgten dafür, dass die Kombinationstruppe von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen nun in der Relegationsrunde steht. Sechs Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen kämpfen in Gruppe 2 um vier freie Plätze der JBBL-Saison 15/16. Aus NRW haben es nur die JBBL-Teams aus Hagen, Münster/Vechta und Köln in die Hauptrunde der besten 24 U16-Teams Deutschlands geschafft.

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Trotz starker Leistung verlieren die Essener Regionalligisten gegen den Tabellenvierten aus Deutz knapp mit 72 zu 78 (44 zu 36).

Neues Jahr, neues Glück? Verletzungssorgen der ersten Mannschaft ließ die Reserve des ETB mit etwas verändertem Kader gegen Deutz auflaufen. Lukas Klöß und Mark Gebhardt gingen mit der Pro-A auf Chemnitzreise, lediglich Marvin Jahn stand für die Zweite auf dem Parkett.

Das Spiel zweier gleichstarken Mannschaften verlief von Beginn an spannend und auf ordentlichem Niveau. Deutz gewann das erste Viertel knapp mit 22 zu 21. Essen konterte im zweiten Viertel angeführt von einem bärenstarken Eyyüb Sönmez (21 Punkte davon 16 vor der Pause) und ging mit einer verdienten 44 zu 36 Führung in die Halbzeit. Ein Offensivschwaches drittes Viertel gepaart mit einigen haarsträubenden Fehlern in den letzten zwei Minuten  (28. Minute 53 zu 47, Viertelende 53 zu 58) brachte Deutz erneut in die Vorhand.

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Interesse am Spielbericht? Einfach den Bericht der letzten Woche lesen. – so einfach könnte man das Essener Spiel gegen Meckenheim zusammenfassen. Aber ganz so einfach war es nicht.

Das Mittelfeld der Regionalliga 2 reichte vor dem Spieltag eigentlich von Platz 3 bis Platz 10. Und da gilt es immer wieder auch, sich gegen die „Nachbarn“ auch mal durchzusetzen.

Essen startete gut, lag zum Ende des ersten Viertels mit 19 zu 15 im Hintertreffen, verkürzte bis zur Pause auf 31 zu 34. Ein Spiel zweier gleich starker Teams, sollte man meinen. Doch dann kam das, was den Trainern des ETB seit geraumer Zeit einige Gedanken macht. In ausgeglichenen Spielen  erlauben sich die Essener immer wieder eine katastrophale Phase, die dem ETB die Siegchancen rauben.  Mit  sieben zu 26 ging das dritte Viertel verloren. Schwache Abschlüsse und daraus resultierend einfache Gegenpunkte bildeten den Anfang vom Ende. Daraus resultierte fehlender Mut in den folgenden Abschlüssen und wieder einfache Gegenpunkte. So stand es nach 30 Spielminuten 38 zu 60.  Dies bedeutete auch bei einem starken Schlussviertel, dass die Essener das Spiel nicht mehr drehen konnten.

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