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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

Das letzte Heimspiel der Saison haben die ETB Basketballer gegen den nun feststehenden Absteiger der BG Duisburg West knapp mit 72 zu 71 gewonnen.

Essen begann mit einer ordentlichen Offense. Die Spielzüge gelangen wie im Training abgesprochen, lediglich die Trefferquote war nicht besonders. Duisburg zeigte Kämpferherz und wollte die minimale Chance auf den Klassenerhalt in Essen waren. So wurde besonders von den Duisburgern kein Ball verloren gegeben und kein einfacher Korb zugelassen. Das ging zwar etwas zu Lasten des Foulkontingents, hielt die BG aber gut im Rennen. So stand es nach dem ersten Viertel 19 zu 17 für Essen. Im zweiten Viertel ließen die Gäste ganze zwei Feldkörbe des ETB zu, alle anderen Punkte musste Essen sich an der Freiwurflinie erarbeiten. So stand es zur Halbzeit nicht unverdient 31 zu 36.

 Diesem Rückstand rannte der ETB auch im ganzen dritten Abschnitt hinterher. Duisburg hatte seinen Gameplan bis zu diesem Zeitpunkt durchgesetzt und der ETB brauchte bis ins vierte Viertel um sich nach und nach zurück zu kämpfen. Nach 38 Minuten führte Duisburg immer noch mit fünf Punkten (66 zu 71) und ein Dreier von Michael Möbes brachte Essen 67 Sekunden vor Schluss auf 69 zu 71 heran. Als Duisburg den darauffolgenden Angriff vergab und für Essen nur noch wenig Zeit auf der Spieluhr  stand, verstanden es erneut Yannik Tauch und Adam Hamad, die Duisburger Defense auszuspielen. Tauch fand den an der Dreipunktelinie lauernden Hamad, der eiskalt vollstreckte. Essen führte das erste Mal seit der 15. Spielminute.

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20161030 jbbl metropol duesseldorf d unverferth 03 hornscheidt wierigIn der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) beginnen an diesem Wochenende die Playoffs. Die besten 16 Mannschaften Deutschlands im U16-Jahrgang kämpfen um die Chance zur Top4-Teilnahme Ende Mai in Frankfurt am Main. Die Metropol Baskets Ruhr, Kooperationsteam von Citybasket Recklinghausen und  ETB SW Essen, gehen dabei als Außenseiter in ihr Achtelfinale gegen den Nachwuchs von Alba Berlin. Spiel 1 in der Serie „best of three“ wird am Sonntag (2.4.) um 12 Uhr in der Nebenhalle A der großen Max-Schmeling-Halle im Stadtteil Prenzlauer Berg angepfiffen. Spiel 2 steigt am 9. April (13.30 Uhr) in der Vestischen Arena Recklinghausen. Steht es dann nach Siegen 1:1, ginge es am 23. April in das Entscheidungsspiel in Berlin.

Den Heimvorteil in der Achtelfinalserie hat sich Alba Berlin mit Platz 1 in der Hauptrundengruppe 2 erarbeitet. Die Metropol Baskets hingegen sicherten sich erst am letzten Spieltag mit dem Auswärtssieg in Oldenburg Platz 4 der Hauptrundengrupp 1 und den damit verbundenen Playoff-Einzug. Deshalb lastet die Favoritenbürde ganz klar auf den Berlinern. Alles andere als ein Weiterkommen gegen die Ruhrgebiets-Auswahl wäre eine riesengroße Enttäuschung im erfolgsverwöhnten Berlin. Die Bundeshauptstdt stellt mit Alba, TuS Lichterfelde, Higherlevel Berlin und dem RSV Stahnsdorf gleich vier Achtelfinal-Teilnehmer. Ganz Nordrhein-Westfalen ist gerade einmal durch Düsseldorf, Leverkusen und eben die Metropol Baskets Ruhr im Achtelfinale vertreten. Noch schlimmer ist es um Norddeutschland bestellt – einzig die Rasta Young Dragons aus Vechta und Quakenbrück stehen unter den letzten 16.

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Strzelberg2017 3Im vorletzten Heimspiel der Saison besiegt der ETB Königshardt mit 83 zu 75 (43-35)

Bei der Zweitvertretung der Essener kehrt etwas Ruhe ein. Obwohl Yannik Tauch mit der ersten Mannschaft in Chemnitz weilte und Erik Weßelborg immer noch auf Krücken unterwegs war, spielte der ETB als Kollektiv.

Trotz schwieriger Verhältnisse- nur zwei "bigman" standen im Essener Aufgebot, und kein etatmäßiger Guard war an Bord- zeigte der ETB schon in den ersten Minuten, dass alle verbliebenen Spieler heiß auf den Sieg waren.

Das erste Viertel verlief noch ausgeglichen (17-17), was auch daran lag, dass Simon Hunneman sehr schnell foulbelastet auf die Bank beordert werden musste. Doch im zweiten Durchgang spielte die ProA-Reserve konsequent und besonders die Bankspieler halfen mit, die Führung schnell auf acht Punkte anwachsen zu lassen.

Da störte es auch kaum, dass die Schiedsrichter beide großen Essener Center und Ersatz"bigman" Felix Plescher recht schnell mit weiteren Fouls belasteten und sie sich nach 31 (Hunneman) 36 (Plescher) und kurz vor Ende auch Stadtmann mit dem fünften Foul auf die Bank beorderten.

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OldenburgSieg2017„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Aus 21 jugendlichen Kehlen schallte es durch die altehrwürdige Sporthalle am Haarenufer in Oldenburg. Dort, wo einst Oldenburgs Bundesliga-Basketballer in der 1. Liga spielten, machten die Nachwuchs-Basketballer der Metropol Baskets Ruhr den Einzug in die Playoffs der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) perfekt. Das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen gehört damit erneut zu den besten 16 Nachwuchsmannschaften Deutschlands. Der Gegner im Playoff-Achtelfinale ist die U16 vom deutschen Hauptstadt-Club Alba Berlin, bereits am 2. April steigt das erste Spiel in der Bundeshauptstadt. Spiel zwei in der Serie „best of three“ ist am 9. April in Recklinghausen, ein mögliches drittes Spiel fände am 23. April wieder in Berlin statt.

Möglich wurde dieser großartige Erfolg durch einen hart erarbeiteten 81:73 (40:42)-Erfolg beim JBBL-Team der Baskets-Akademie Weser-Ems in Oldenburg. Die Metropol Baskets wussten vor dem Spiel: Gewinnen sie in Oldenburg, stünden sie sicher im Achtelfinale. Bei einer Niederlage wäre es zum Dreiervergleich mit Münster und Oldenburg gekommen. Doch durch den Sieg der Ruhrgebiets-Auswahl in Niedersachsen war der abschließende 97:57-Kantersieg der UBC/SCM Baskets Münsterland gegen die bereits für die Playoffs qualifizierten Basketballer von Bayer Leverkusen am Nachmittag  bedeutungslos. Zu diesem Zeitpunkt feierten schon die Metropol Baskets. Knapp ein Jahr nach dem Gewinn der Bronzemedaille beim Top4-Turnier in Ulm steht die Essen-Recklinghäuser Kombination wieder in den Playoffs.

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U14.1 2016 17.2von Andre Wolff

Die Jungs aus der 14-1 sind nach Schwelm gefahren und haben einen satten 96:32 Auswärtssieg nach Hause getragen. Von Anfang an gab es keine Zweifel, welche Mannschaft auf dem Feld überlegen war, die Jungs um Coaches Björn und Manuel hatten die Möglichkeit alles, was ihnen dieses Jahr beigebracht wurde, zu zeigen und zu testen. Die mitgereisten Fans (lies: Eltern) haben zumeist enge Defense und einige saubere Fastbreaks genießen dürfen.

Obwohl die Essener körperlich von außen betrachtet gar nicht sonderlich überlegen schienen, wurde auch unter dem Korb souverän gearbeitet. Leon, Leonard und Ben waren immer wieder aus Post-Positionen erfolgreich. Dazu waren Neil und Nils jederzeit dazu in der der Lage, in der Isolation, oder aus anderen Spielzügen heraus, ihre Gegner im 1-on-1 beliebig zu dominieren.

Die Mannschaft störte sich nicht einmal daran, dass die sehr guten Schiedsrichter ab einem Zeitpunkt weniger in der Schwelmer Zone gepfiffen haben und das Spiel blieb zu jeder Zeit fair.

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