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ETB Schwarz-Weiss Essen - Basketball

Start am Karnevalssonntag in Recklinghausen

Recklinghausen / Essen - Recklinghausen/Essen. Lange lagen die Metropol Baskets Ruhr in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) auf Kurs Richtung Hauptrunde und Playoffs. Doch ein einziger „schwarzer Sonntag" und ein einziger fehlender Korb sorgten dafür, dass die Kombinationstruppe von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen nun in der Relegationsrunde steht. Sechs Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen kämpfen in Gruppe 2 um vier freie Plätze der JBBL-Saison 15/16. Aus NRW haben es nur die JBBL-Teams aus Hagen, Münster/Vechta und Köln in die Hauptrunde der besten 24 U16-Teams Deutschlands geschafft.

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Trotz starker Leistung verlieren die Essener Regionalligisten gegen den Tabellenvierten aus Deutz knapp mit 72 zu 78 (44 zu 36).

Neues Jahr, neues Glück? Verletzungssorgen der ersten Mannschaft ließ die Reserve des ETB mit etwas verändertem Kader gegen Deutz auflaufen. Lukas Klöß und Mark Gebhardt gingen mit der Pro-A auf Chemnitzreise, lediglich Marvin Jahn stand für die Zweite auf dem Parkett.

Das Spiel zweier gleichstarken Mannschaften verlief von Beginn an spannend und auf ordentlichem Niveau. Deutz gewann das erste Viertel knapp mit 22 zu 21. Essen konterte im zweiten Viertel angeführt von einem bärenstarken Eyyüb Sönmez (21 Punkte davon 16 vor der Pause) und ging mit einer verdienten 44 zu 36 Führung in die Halbzeit. Ein Offensivschwaches drittes Viertel gepaart mit einigen haarsträubenden Fehlern in den letzten zwei Minuten  (28. Minute 53 zu 47, Viertelende 53 zu 58) brachte Deutz erneut in die Vorhand.

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Interesse am Spielbericht? Einfach den Bericht der letzten Woche lesen. – so einfach könnte man das Essener Spiel gegen Meckenheim zusammenfassen. Aber ganz so einfach war es nicht.

Das Mittelfeld der Regionalliga 2 reichte vor dem Spieltag eigentlich von Platz 3 bis Platz 10. Und da gilt es immer wieder auch, sich gegen die „Nachbarn“ auch mal durchzusetzen.

Essen startete gut, lag zum Ende des ersten Viertels mit 19 zu 15 im Hintertreffen, verkürzte bis zur Pause auf 31 zu 34. Ein Spiel zweier gleich starker Teams, sollte man meinen. Doch dann kam das, was den Trainern des ETB seit geraumer Zeit einige Gedanken macht. In ausgeglichenen Spielen  erlauben sich die Essener immer wieder eine katastrophale Phase, die dem ETB die Siegchancen rauben.  Mit  sieben zu 26 ging das dritte Viertel verloren. Schwache Abschlüsse und daraus resultierend einfache Gegenpunkte bildeten den Anfang vom Ende. Daraus resultierte fehlender Mut in den folgenden Abschlüssen und wieder einfache Gegenpunkte. So stand es nach 30 Spielminuten 38 zu 60.  Dies bedeutete auch bei einem starken Schlussviertel, dass die Essener das Spiel nicht mehr drehen konnten.

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Team muss nun in die Relegationsrunde

JBBL07Recklinghausen / Essen - Es hat nicht sollen sein. Nach einem großartigen Kampf und einem mitreißenden Basketballspiel mussten sich die Metropol Baskets Ruhr am letzten Spieltag der Vorrunde in der U16-Jugend-Basketball-Bundesliga der Basket-Akademie Rasta Vechta/UBC Münster mit 66:72 (33:31) geschlagen geben.

In der Endabrechnung fehlte damit genau ein Korb am Einzug in die JBBL-Hauptrunde. Diesen Einzug feierten die Gäste aus Münster in der Essener Helmholtzhalle, während bei den Spielern der Metropol Baskets Ruhr die Tränen flossen. Das Kopperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen muss nun in der Relegationsrunde der JBBL den Klassenerhalt unter Dach und Fach bringen. Mit der Leistung von Sonntag sollte das möglich sein.

Es waren Zentimeter, die am Ende den Ausschlag gaben zwischen Hauptrunde und Relegationsrunde. Die Metropol Baskets hätten sich eine Niederlage mit vier Punkten Differenz leisten können, weil sie das Hinspiel mit 84:80 in Münster gewonnen hatten. Und lange sah es so aus, als könnte es trotz personeller Nackenschläge reichen. Doch dann waren es die besagten Zentimeter. Aufbauspieler Alexander Winck, am Sonntag mit 22 Punkten Topscorer auf dem Feld, vergab die letzten beiden Wurfchancen zum 68:72 – das hätte zum Weiterkommen gereicht. So hieß der Held des Tages Jakob Freimuth, der 30 Sekunden vor Ende den Korbleger zum 66:72 für Münster/Vechta besorgt hatte. Freimuth stand länger als kein anderer Spieler auf dem Feld und hatte die Nerven behalten.

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