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Bill PedragJede Menge Erfahrung mit einem Hauch von NBA sowie ein junger Coach mit großer Perspektive – das ist die Trainer-Mischung, mit der die Metropol Baskets Ruhr in die am 8. Oktober startende Saison der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) gehen.  Die Kooperationspartner Citybasket Recklinghausen und ETB SW Essen haben sich auf ein Trainerduo verständigt: Der US-Amerikaner Bill Paterno (62) und Predrag Radanovic (40) übernehmen die U19-Bundesliga-Basketballer der Metropol Baskets Ruhr. Unter dem Trainerduo Philipp Stachula (Essen) und Johannes Hülsmann (Recklinghausen) hatte das Ruhrgebiets-Basketball-Projekt Mitte Juni drei Jahre nach dem Abstieg die Rückkehr in die NBBL geschafft.

Bill Paterno (Citybasket) wird Headcoach der U19. B-Lizenz-Inhaber Paterno lebt schon seit über 20 Jahren in Recklinghausen. Als er Trainer beim TuS Herten in der 1. Bundesliga war, hatte er in der Kreisstadt seine Frau kennengelernt, mit der er noch heute in Recklinghausen lebt. Bewegter ist die Basketball- und Trainerkarriere von Bill Paterno. Mit seinem College-Team Notre Dame beendete er in den 70er Jahren die legendäre dreijährige Siegesserie der College-Basketballer der legendären UCLA. 1977 wurde Paterno an Position 45 von den Kansas City Kings für die NBA gedraftet, hatte dann bei den Chicago Bulls aber nie den Sprung in die beste Basketball-Liga der Welt geschafft. „Ich war zu klein“, lacht der zwei Meter große Flügelspieler heute über diese aufregende Zeit. Als Basketball-Profi heuerte er dann in Frankreich und Italien an. Nach einer Verletzung begann seine Trainerlaufbahn. Als Coach führte er Triest bis in die Serie A Italiens, auch in Österreich und Deutschland coachte Paterno in der 1. und 2. Bundesliga. Nachdem er zuletzt Jugendteams bei Citybasket Recklinghausen betreute, nimmt er nun die Herausforderung NBBL an. Unbekannt ist die Liga für ihn nicht: Als Assistent von Razvan Munteanu hatte Paterno schon für Metropol in der NBBL gearbeitet.

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NBBL 2017 18Schon vor ihrem letzten Spiel in der Qualifikationsgruppe E feierten die Metropol Baskets Ruhr, Kooperationsprojekt von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, die Rückkehr in die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL, U19). Vor heimischer Kulisse stand drei Jahre nach dem Abstieg dieser Erfolg nach Siegen über die Sharks Hamburg (84:41) und Itzehoe Eagles (66:63) bereits am Samstag vorzeitig fest. Die abschließende Partie am Sonntag um 14:30 Uhr in der Vestischen Arena gegen die Oettinger Rockets Gotha hat für das U19-Team von Philipp Stachula (Essen) und Johannes Hülsmann (Recklinghausen) nur noch statistischen Wert.

Möglich wurde diese Konstellation, weil die Metropol Baskets Ruhr mit einem überragenden 84:41 über NBBL-Absteiger Sharks Hamburg in den zweiten Qualifikationsspieltag gestartet waren und anschließend Co-Tabellenführer Oettinger Rockets Gotha in einem dramatischen Match nach Verlängerung 57:58 gegen die Eisbären Bremerhaven verlor.

Dramatisch wurde es für Gastgeber Metropol dann aber auch gegen die sieglosen Itzehoe Eagles, als nur noch dieser eine Sieg für die Bundesliga-Rückkehr fehlte. Fast ständig führten die als krasse Außenseiter eingeschätzten Holsteiner, ehe das Stachula-Team - angeführt von Felipe Galvez Braatz, Till Hornscheidt und Finn Fleute - in den Schlusssekunden  das Blatt noch wendete. 44 Sekunden vor Schluss lag Metropol noch 59:60 hinten, hatte da schon einen 49:58-Rückstand verkürzt. Das 51:58 besorgte Kapitän Klilian Stahlhut kurz vor seinem Verletzungsbedingten Ausscheiden mit einer Energieleistung unter dem Korb. Per Dreier legte Felipe Galvez Braatz das 54:59 nach, an der Freiwurflinie verkürzte Till Hornscheidt auf 56:59. Als der Dorstener Galvez Braatz einen Dreier zum 59:59 folgen ließ, tobte die Vestische Arena. 44 Sekunden vor Ende wird dann Essens Till Hornscheidt beim Dreierversuch gefoult. Der Youngster im Team behält die Nerven, versenkt alle Freiwürfe zur 62:60-Führung.

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Finn QualiWird wieder die Vestische Arena in Recklinghausen Jubelstürme der Metropol Baskets Ruhr erleben? Am Samstag und Sonntag greift das Kooperationsteam von Citybasket Recklinghausen und ETB SW Essen nach dem Aufstieg in die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL, U19). Vor drei Jahren waren die Metropol Baskets aus der NBBL abgestiegen. Während Metropol seinen Platz in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL, U16) sicher hat, soll nun auch die Rückkehr in die NBBL gefeiert werden. Drei schwere Spiele in der Vestischen Arena stehen dazu an.

Zum Auftakt des 2. Qualifikationsspieltags auf dem Campus Blumenthal in Recklinghausen trifft das Metropol-Team gleich um 10 Uhr am Samstag auf die Sharks aus Hamburg. Die waren vor einer Woche in Hamburg-Eidelsstedt Gastgeber einer Qualifikationsrunde und gewannen gegen die Itzehoe Eagles und den TK Haqnnover zwei Spiele. Da Hannover ausgeschieden ist, nehmen die Hamburger den 72:64-Erfolg gegen Itzehoe mit in Runde zwei, aber auch eine 44:49-Niederlage gegen die Oettinger Rockets Gotha. Die Metropol Baskets, die ihre beiden Siege gegen Bremerhaven und Düsseldorf mit in die zweite Runde nehmen und daher zusammen mit Gotha die Zwischentabelle anführen, haben die Hamburger vor einer Woche in Eidelsstedt beobachtet und gefilmt. Trainer Philipp Stachula hat Spiel eins am Samstag wieder zum Schlüsselspiel ausgerufen. „Wir wollen mit dem dritten Sieg in den Tag starten, damit wir unsere Pole Position verteidigen“, sagt der junge Trainer der Metropol Baskets Ruhr. Personell kann Stachula aus dem Vollen schöpfen: In Bremerhaven hat sich am 1. Spieltag niemand verletzt, zudem sind die USA-Heimkehrer Luca Gerke und Alexander Winck seit Montag an Bord. Aus 20 Spielern nominiert Stachula 12, die die NBBL-Qualifikation schaffen sollen. Personelle Rotation zwischen den drei Spielen ist erlaubt.

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Galvez Braatz FelipeDrei Jahre nach dem bitteren Abstieg unter Trainer Razvan Munteanu wollen die Metropol Baskets Ruhr in die Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) zurückkehren. Insgesamt 16 Bewerber streiten sich um fünf freie Plätze in der NBBL. Das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen spielt seine Vorrunde am kommenden Wochenende in Bremerhaven. Die dort erzielten Ergebnisse werden mit in die zweite Qualifikationsrunde am 17./18. Juni (Ort offen) genommen, wo weitere drei Partien ausgetragen werden. Die besten zwei U19-Teams stehen dann in der NBBL, der Drittplatzierte spielt eine weitere Woche später an neutralem Ort den letzten freien NBBL-Platz gegen den Qualifikationsdritten aus dem Süden Deutschlands aus.

In „Fishtown“ – wie die Bremerhavener ihre Stadt selbst nennen – treffen die Metropol Baskets Ruhr am Samstag um 18 Uhr im zweiten Spiel der Vorrundengruppe A auf die Düsseldorf Giants. In der Vorbereitung hatten sich die beiden Westvereine bereits zweimal in Freundschaft miteinander gemessen, beide Male ging Metropol knapp als Sieger vom Feld. Doch personell hat sich seitdem auf beiden Seiten einiges getan. Für Düsseldorf wie für Metropol wird diese Partie das Schlüsselspiel des Wochenendes sein, zumal das Ergebnis voraussichtlich mit ins zweite Wochenende genommen wird.

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Auf dem Weg zurück in die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) haben die U19-Basketballer der Metropol Baskets Ruhr am Wochenende ihr erstes Testspiel-Turnier bestritten. Das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen konnte dabei erneut NBBL-Qualifikations-Konkurrenten distanzieren. Dabei hatte Trainer Philipp Stachula am Wochenende vielfachen Ersatz zu beklagen.

Gleich das erste Spiel in Itzehoe gegen die Düsseldorf Giants war ein echter Test für die NBBL-Qualifikation am 10. Juni in Bremerhaven. Denn auch in Bremerhaven werden die Düsseldorfer der erste Gegner in der ersten Qualifikationsrunde sein. Nach dem 74:60-Erfolg im Test gegen die Giants am 22. April ging es Samstag in Itzehoe knapper zu. Bei einem 49:52-Rückstand 6,4 Sekunden vor Ende wurde Metropol-Center Kilian Stahlhut bei seinem Korb zum 51:52 gefoult, so dass der Zwei-Meter-Mann von Citybasket einen Bonuswurf erhielt. Der Dortmunder behielt die Nerven und erzwang mit dem 52:52 die Verlängerung. Auch hier lag Metropol hinten, 14 Sekunden vor Ende noch mit 59:60. Diesmal musste Aufbauspieler Felipe Galvez Braatz an die Linie und versenkte beide Freiwürfe zum 61:60. Weil die Giants ihren letzten Angriff nicht mehr verwerten konnten, war der Metropol-Sieg nach Verlängerung zum Turnierauftakt in Itzehoe perfekt.

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