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Heimsieg2017 OldenburgDie Metropol Baskets Ruhr haben in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) die erneute Playoff-Teilnahme vor Augen. Nach dem mehr als souveränen 95:62 (47:31)-Heimsieg über die Baskets Akademie Weser-Ems aus Oldenburg und der gleichzeitigen 72:91-Niederlage vom UBC Münster in Leverkusen fehlt dem Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen nur noch ein Sieg am kommenden Sonntag in Münster, um wie in der Vorsaison ins Playoff-Achtelfinale der besten U16-Mannschaften Deutschlands einzuziehen. Einfach wird der Weg dorthin aber nicht, denn auch Münster kann den Sprung in die Playoffs noch schaffen.

In der Vestischen Arena Recklinghausen boten Coach Philipp Stachula und sein Co Pit Lüschper ihr letztes Aufgebot auf – der Rest saß krank oder verletzt in zivil auf der Bank. Doch dieses „letzte Metropol-Aufgebot“ ließ keinen Zweifel daran, dass es am Sonntag nur einen Sieger geben konnte. In den ersten Minuten war Till Hornscheidt nicht zu stoppen: Der „go to guy“ der Metropol Baskets eröffnete das Spiel nicht nur mit einem Dreier, sondern erzielte bis zum 9:4 der Metropol Baskets bereits 7 Punkte. Keine einzige Sekunde lagen die Gastgeber gegen den Oldenburger Erstliga-Nachwuchs in Rückstand, Punkt für Punkt wurde der Abstand vergrößert. Es passte ins Bild, dass Malte Thimm mit der Pausensirene aus der Mitteldistanz zum 47:31 für Metropol traf. Auch als Stachula/Lüschper in der zweiten Halbzeit viel wechselten, wurde es immer deutlicher: 23:16, 24:15, 23:16 und 25:15 gingen die vier Viertel an die Ruhrgebiets-Auswahl. Eine gute Defense produzierte 36 Ballgewinne. Metropol warf 26 mal mehr auf den Korb als Oldenburg: 76:50. Und auch die Freiwurfquote von 91 Prozent (20/22) war überragend.

Bei den Oldenburgern, die nur noch theoretische Chancen auf den Playoff-Einzug haben, wurde der verletzte Topscorer Fynn Aumann schmerzlich vermisst. Aber auch Metropol hatte im Vergleich zur Vorwoche neue Gesichter im Kader. Nils Charfreitag und Andreas Altekruse (beide krank) sowie Jonas Thiehoff (verletzt) fielen neben dem Langzeit-Verletzten Valentin Bredeck aus. So feierten mit Fynn Dallinga und Finn Pause zwei Metropol-Akteure ihr Debüt in der Jugend-Bundesliga - und beide konnten sich auch in den Punkten verewigen. Auch Youngster Luca Michels nutzte die Chance, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen – er bleibt auch im nächsten Jahr noch im Metropol-JBBL-Kader. Einen deutlichen Vorteil hatten die Metropol Baskets mit ihrer tiefen Bank gegenüber den Gästen aus Niedersachsen, die nur neun einsatzfähige Akteure mit nach Recklinghausen hatten bringen können.

Als am Nachmittag die Nachricht des deutlichen Leverkusener Sieges gegen Münster durchsickerte, wurde die Stimmung im Lager der Metropol Baskets noch besser. Bei einem Sieg nächsten Sonntag in Münster (12.3., 14 Uhr, Pascal-Gymnasium Münster) wäre der Playoff-Einzug bereits perfekt, Platz vier in der Hauptrunden-Gruppe den Metropol Baskets nicht mehr zu nehmen. Selbst eine Niederlage mit 15 Punkten Differenz könnte bei einem abschließenden Metropol-Sieg in Oldenburg zum Playoff-Einzug reichen. Aber auf Rechnereien lässt sich bei Metropol niemand ein: Nach dem zweiten Hauptrunden-Sieg geht es Sonntag mit breiter Brust nach Münster, das noch kein Spiel in der Hauptrunde gewinnen konnte, aber als besonders heimstark gilt.

 Metropol Baskets Ruhr:
Luca Michels (2), Patrick Liebert (11/1, 5 Assists), Tidjane Sow (2), Finn Pause (2), Robin Danes (7), Till Hornscheidt (20/3, 5 Steals), Lennard Kaprolat (16, 5 Assists), Malte Thimm (13/1), Noah Wierig (9/1), Wesley Knaup, Fynn Dallinga (2), Jan Philipp Wüllrich (11/1)

Die Metropol Baskets Ruhr haben in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) die erneute Playoff-Teilnahme vor Augen. Nach dem mehr als souveränen 95:62 (47:31)-Heimsieg über die Baskets Akademie Weser-Ems aus Oldenburg und der gleichzeitigen 72:91-Niederlage vom UBC Münster in Leverkusen fehlt dem Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen nur noch ein Sieg am kommenden Sonntag in Münster, um wie in der Vorsaison ins Playoff-Achtelfinale der besten U16-Mannschaften Deutschlands einzuziehen. Einfach wird der Weg dorthin aber nicht, denn auch Münster kann den Sprung in die Playoffs noch schaffen.

 

In der Vestischen Arena Recklinghausen boten Coach Philipp Stachula und sein Co Pit Lüschper ihr letztes Aufgebot auf – der Rest saß krank oder verletzt in zivil auf der Bank. Doch dieses „letzte Metropol-Aufgebot“ ließ keinen Zweifel daran, dass es am Sonntag nur einen Sieger geben konnte. In den ersten Minuten war Till Hornscheidt nicht zu stoppen: Der „go to guy“ der Metropol Baskets eröffnete das Spiel nicht nur mit einem Dreier, sondern erzielte bis zum 9:4 der Metropol Baskets bereits 7 Punkte. Keine einzige Sekunde lagen die Gastgeber gegen den Oldenburger Erstliga-Nachwuchs in Rückstand, Punkt für Punkt wurde der Abstand vergrößert. Es passte ins Bild, dass Malte Thimm mit der Pausensirene aus der Mitteldistanz zum 47:31 für Metropol traf. Auch als Stachula/Lüschper in der zweiten Halbzeit viel wechselten, wurde es immer deutlicher: 23:16, 24:15, 23:16 und 25:15 gingen die vier Viertel an die Ruhrgebiets-Auswahl. Eine gute Defense produzierte 36 Ballgewinne. Metropol warf 26 mal mehr auf den Korb als Oldenburg: 76:50. Und auch die Freiwurfquote von 91 Prozent (20/22) war überragend.

 

Bei den Oldenburgern, die nur noch theoretische Chancen auf den Playoff-Einzug haben, wurde der verletzte Topscorer Fynn Aumann schmerzlich vermisst. Aber auch Metropol hatte im Vergleich zur Vorwoche neue Gesichter im Kader. Nils Charfreitag und Andreas Altekruse (beide krank) sowie Jonas Thiehoff (verletzt) fielen neben dem Langzeit-Verletzten Valentin Bredeck aus. So feierten mit Fynn Dallinga und Finn Pause zwei Metropol-Akteure ihr Debüt in der Jugend-Bundesliga - und beide konnten sich auch in den Punkten verewigen. Auch Youngster Luca Michels nutzte die Chance, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen – er bleibt auch im nächsten Jahr noch im Metropol-JBBL-Kader. Einen deutlichen Vorteil hatten die Metropol Baskets mit ihrer tiefen Bank gegenüber den Gästen aus Niedersachsen, die nur neun einsatzfähige Akteure mit nach Recklinghausen hatten bringen können.

 

Als am Nachmittag die Nachricht des deutlichen Leverkusener Sieges gegen Münster durchsickerte, wurde die Stimmung im Lager der Metropol Baskets noch besser. Bei einem Sieg nächsten Sonntag in Münster (12.3., 14 Uhr, Pascal-Gymnasium Münster) wäre der Playoff-Einzug bereits perfekt, Platz vier in der Hauptrunden-Gruppe den Metropol Baskets nicht mehr zu nehmen. Selbst eine Niederlage mit 15 Punkten Differenz könnte bei einem abschließenden Metropol-Sieg in Oldenburg zum Playoff-Einzug reichen. Aber auf Rechnereien lässt sich bei Metropol niemand ein: Nach dem zweiten Hauptrunden-Sieg geht es Sonntag mit breiter Brust nach Münster, das noch kein Spiel in der Hauptrunde gewinnen konnte, aber als besonders heimstark gilt.

 

Metropol Baskets Ruhr: Luca Michels (2), Patrick Liebert (11/1, 5 Assists), Tidjane Sow (2), Finn Pause (2), Robin Danes (7), Till Hornscheidt (20/3, 5 Steals), Lennard Kaprolat (16, 5 Assists), Malte Thimm (13/1), Noah Wierig (9/1), Wesley Knaup, Fynn Dallinga (2), Jan Philipp Wüllrich (11/1).