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20161030 jbbl metropol duesseldorf d unverferth 04 thimmAm 4. Spieltag in der jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) müssen die Metropol Baskets Ruhr nach zwei Heimniederlagen in Serie wieder auswärts antreten. Bei den Phoenix Hagen Youngsters, die bislang noch sieglos sind, will das Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen am Sonntagmittag möglichst den zweiten Saisonsieg landen, um im Kampf um Platz drei in der Vorrundengruppe West nicht frühzeitig an Boden zu verlieren. Doch seit Jahren lastet ein „Hagen-Fluch“ auf den Metropol Baskets.

Immer wenn es zuletzt gegen den Ruhr-Rivalen ging, zogen die Metropol Baskets gegen die Phoenix Hagen Youngsters den Kürzeren. Selbst in der vergangenen Saison, als die Essen/Recklinghäuser Kombination bis ins Top4-Turnier der JBBL einzog und mit der Bronzemedaille heimkehrte – in der Vorrunde gab es zwei knappe Niederlagen gegen Hagen. Dieser Bann soll am Sonntag in der Sporthalle Altenhagen (Berghofstr. 5, Hagen) gebrochen werden. Denn noch ist das talentierte Team von Phoenix-Trainer Matthias Grote nicht in Schwung gekommen, gab die ersten drei Saisonspiele gegen Göttingen, Düsseldorf und Köln ab. Vor allen die deutliche 49:69-Niederlage in Köln am vergangenen Sonntag überraschte. Dort hatten die Metropol Baskets zum Saisonstart gewonnen. Zu beachten sind in erster Linie die Forwards Daniel Zdravevski (2,04 m) und Henri Vaihinger (1,96 m) sowie Robin Fidelak von den Hertener Löwen.

Die Metropol-Coaches Philipp Stachula und Pit Lüschper müssen weiterhin auf ihre Aufbauspieler Valentin Bredeck und Patrick Liebert verzichten. Wichtig wird sein, dass in den letzten Minuten des Spiels nicht wieder ein komfortabel erscheinender Vorsprung abgegeben wird. Das passierte bei den letzten beiden Niederlagen gegen Göttingen und Düsseldorf. Der Metropol-Kader ist aber stark genug besetzt, um in Hagen zu gewinnen. Das ist das Ziel, wenn um 12 Uhr die Partie angepfiffen wird.