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150207 etb 1496Essen verliert im Kellerduell gegen Opladen mit 77 zu 91 und steht so auf dem vorletzten Tabellenplatz. In einem langwierigen, zähen und über weite Strecken zerfahrenen Spiel, verliert Essen am Ende verdient.

Aber der Reihe nach: Für beide Teams ging es in diesem Spiel um die vermeintlich letzte Chance auf den Klassenerhalt. Entsprechend motiviert, aber auch manchmal kopflos gingen beide Teams zu Werke. In einem offenen Schlagabtausch hielt der ETB bis zur achten Spielminute mit  (18 zu 22). Der darauffolgende 18 zu 1 Run der Opladener brachte die Essener mit 40 zu 19 in Rückstand (13. Minute).  Die Trainer der Ruhrstädter brachten aber wieder Konzept ins Spiel und so konnten die Schwarz-Weißen zur Pause auf 38 zu 49 verkürzen.

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H2 SiegEssener Basketballreserve siegt im Abstiegsduell gegen die BG Kamp-Lintfort mit 85 zu 78.

Vorletzter gegen Drittletzter, das hört sich eigentlich nicht nach Basketballfeinkost an. Was die Zuschauer am Samstagabend in Kamp-Lintfort aber geboten bekamen war alles andere als Schonkost. Kampf und Athletik, Spielwitz und Einsatz bestimmten 40 Minuten das Spielgeschehen zweier Teams auf Augenhöhe.

Essen erwischte angeführt von ihren drei Pro A-Akteuren den besseren Start und lagen am Ende des ersten Viertels mit 27 zu 20 in Front. Lukas Klöß hatte zu diesem Zeitpunkt neben 7 Punkten auch 4 Fouls von einem Schiedsrichter „angehängt“ bekommen. Während Lukas Klöß auf die Bank beordert wurde, übernahm ein Spieler die Regie unter den Körben. Erik Weßelborg verteidigte erfolgreich gegen Lintforts Bigmen, reboundete zweistellig und scorte im Verlaufe des Spiels mit persönlichem Saisonrekord von 17 Punkten. Mark Gebahrdt steuerte allein in diesem Viertel 12 seiner 18 Punkte bei.

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150207 etb 1863

Nach einem 75 zu 83 Sieg über Südwest Köln hält der ETB Anschluss an den 10. Tabellenplatz.

Vor dem Spiel gegen Köln fehlen den Essenern zwei Siege auf die Konkurrenten aus Kamp-Lintfort und ein Sieg auf Opladen. Gegen beide Teams spielt der ETB noch.Was in den letzten Saisons die Aufgabe der ersten Mannschaft war, nämlich am Ende noch die Kohlen aus dem Feuer zu holen, wird in dieser Saison die Aufgabe der Essener Reserve sein.

Der verletzungsbedingte Ausfall von Eyyüb Sönmez und Tobias Stadtmann konnte durch die Teilnahme aller drei Youngster aus dem Pro-A Team ausgeglichen werden.

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ETB Reserve verliert knapp mit 68 zu 76 gegen den Leichlinger TV

150207 etb 1666Sieben Spieler waren nach Krankheiten und Verletzungen, sowie Einsatz in der Ersten noch übrig, als der ETB am Samstag um 16.15 Uhr zum Sprungball antrat.

Auch die Spieler aus Leichlingen schienen zu denken, dass sie ein leichtes Spiel gegen den ETB haben würden.

Nach einer schnellen 7 zu 0 Führung wurde das Gästespiel etwas pomadig und Trainer Jakob schickte früh seine zweite Garde aufs Feld. Doch die Essener hatten sich viel vorgenommen und kämpften sich zurück ins Spiel. Über 6 zu 9 und 6 zu 15 erkämpften sich die jungen ETBler auf 15 zu 20 heran. Das zweite Viertel gewann Essen trotz Verletzung von Jonas Hunneman 19 zu 16 und verkürzte so auf 34 zu 36. Simon Hunneman, der eigentlich mit einer Kapselverletzung an der Hand nicht spielen sollte, biss die Zähne zusammen und spielte ab der Halbzeit für Essen. Obwohl das dritte Viertel knapp an Leichlingen ging, behielten die ETBler dieses Mal die Nerven und spielten am Limit.

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Trotz starker Leistung verlieren die Essener Regionalligisten gegen den Tabellenvierten aus Deutz knapp mit 72 zu 78 (44 zu 36).

Neues Jahr, neues Glück? Verletzungssorgen der ersten Mannschaft ließ die Reserve des ETB mit etwas verändertem Kader gegen Deutz auflaufen. Lukas Klöß und Mark Gebhardt gingen mit der Pro-A auf Chemnitzreise, lediglich Marvin Jahn stand für die Zweite auf dem Parkett.

Das Spiel zweier gleichstarken Mannschaften verlief von Beginn an spannend und auf ordentlichem Niveau. Deutz gewann das erste Viertel knapp mit 22 zu 21. Essen konterte im zweiten Viertel angeführt von einem bärenstarken Eyyüb Sönmez (21 Punkte davon 16 vor der Pause) und ging mit einer verdienten 44 zu 36 Führung in die Halbzeit. Ein Offensivschwaches drittes Viertel gepaart mit einigen haarsträubenden Fehlern in den letzten zwei Minuten  (28. Minute 53 zu 47, Viertelende 53 zu 58) brachte Deutz erneut in die Vorhand.

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