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Gebhardt GameIm Spiel Zweiter (Essen) gegen Dritter (Dynamic Squad Düsseldorf) setzte sich Essen verdient und souverän mit 83 zu 57 durch.

Mark Gebhardt spielte nach seiner guten Leistung am Freitag in Hanau bei der Zweiten wie entfesselt auf. Er war der Motor im sehr starken Offensivspiel der Essener und bracht den ETB mit den ersten acht Punkten von Beginn an auf Kurs. Allerdings stand ihm das gesamte Essener Team in der Offense nur wenig nach. Allerdings war die Verteidigung zu Beginn nicht genauso konzentriert. Nach fast jedem guten Angriff des Heimteams gelangen den Düsseldorfern einfache Punkte. Sei es, dass die Spieler am Korb nicht konsequent verteidigt wurden oder aber, dass die Schützen der Dynamics nicht konsequent am Wurf gehindert wurden.

So führte Essen nach dem ersten Viertel nur mit 21 zu 17 und auch im zweiten Durchgang gelangen den Düsseldorfern 16 Punkte. Allerdings lief die Offensivmaschine der Youngster von der Ruhr immer besser und der ETB führte zur Pause schon verdient mit 47 zu 33.

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Nach einer ärgerlichen Hinspielniederlage gegen einen überhart und manchmal auch verbal mehr als grenzwertigen Gegner, war Essen für das Rückspiel gewarnt.

Entsprechend motiviert, aber auch gewarnt gingen die Youngster von der Ruhr zu Werke. Und die Befürchtungen aus dem Hinspiel sollten sich auch im Rückspiel wieder zeigen. Heftige Fouls und ebensolche verbalen Entgleisungen von Wuppertaler Seite vermochten es dieses Mal aber nicht, die Essener aus dem Rhythmus zu bringen. Dies war sicherlich auch der starken Leistung der Schiedsrichter zu verdanken.

Mit einer knappen 15 zu 13 Führung ging es in die Viertelpause. Die Essener, die nur zu siebt (plus einen eigentlich kranken Spieler) antraten, verloren nach einem Foul zudem noch Jonas Hunneman, der erst nach knapp halbstündiger Behandlung gehandicapt kurz vor Schluss noch einmal ins Spiel eingreifen konnte. Essen gewann auch das zweite Viertel mit 18 zu 13, so dass das Heimteam mit einer 33 zu 26 Führung in die Kabinen ging.

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Kenaan AbuETB gewinnt in Mülheim mühevoll mit 65 zu 58 (20-25).

Die Halle in Mülheim als Wohnzimmer zu bezeichnen trifft in zweierlei Hinsicht zu. Einerseits erinnerte die Größe der sportlichen Heimat des TSV Viktoria an ein Wohnzimmer, andererseits schienen besonders zu Beginn die Schützen des Heimvereins sich in dieser Halle sehr wohl zu fühlen.

Dennoch gestaltete sich das Spiel am Anfang ausgeglichen. Mit einem Spielstand von 11 zu 11 ging es in die erste Viertelpause. Auch im zweiten Viertel gelang den Essenern in der Offense nicht viel und Mülheim konnte ohne zu glänzen mit einer 25 zu 20 Führung in die Pause gehen.

Im dritten Viertel spielte der ETB dann konzentrierter. Angeführt von Eyyüb Sönmez und Mark Gebhardt gewann Essen den dritten Durchgang mit 20 zu 13 und führte damit mit 40 zu 38.

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150207 etb 1862ETB Reserve siegt im Spitzenspiel gegen den Tabellenführer aus Kamp-Lintfort mit 65 zu 64.

In einem spannenden, aber nicht hochklassigen Spiel besiegen die Essener Kamp-Lintfort nach zeitweiligem 14 Punkte Rückstand am Ende verdient.

Der Ligaprimus startete fulminant, führte nach fünf Minuten 14 zu 4 und vieles deutete auf ein klares Spiel hin. Aufbauspieler Chris Jahn schied schon nach 30 Sekunden mit einer Sprunggelenkverletzung aus und konnte seinem Team nicht mehr helfen. Doch die Essener hatten aus den letzten Spielen gelernt und kämpften sich langsam zurück ins Spiel Obwohl es am Ende des ersten Viertels beim Stande vom 25 zu 13 nicht gut aussah, steckte kein Essener auf und alle Spieler mühten sich weiter die Kreise der Lintforter Offense einzuschränken.

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Nach dem Auswärtssieg in Stürzelberg (65 zu 72) setzen sich die Essener in der oberen Tabellenhälfte fest.

Trotz des deutlichen Hinspielsieges waren die Essener gewarnt, denn Stürzelberg hatte sich in der Liga gut etabliert. Das Team aus Dormagen spielt einen körperbetonten Basketball und hat so manchen Gegner schon den Schneid abgekauft. Auch die Essener mussten mehrfach mit dem „Parkettboden“ Bekanntschaft machen. Dennoch fand das Team von Tobias Trutzenberg durch eine sehr aktive Defense gut ins Spiel, schloss aber immer wieder in der Offensive zu schnell ab und lag so nach dem ersten Viertel mit 17 zu 10 hinten. Das zweite Viertel entschied Essen mit 19 zu 13 für sich. Entsprechend ging Essen mit einem Punkt Rückstand in die zweite Halbzeit.

Im dritten Viertel setzte sich Stürzelberg noch einmal ab (48 zu 39, 27. Minute), Essen konnte aber schnell wieder verkürzen und so ging es mit sechs Punkten Rückstand in das Schlussviertel. Die Rheinländer konnten immer wieder mit Dreipunktwürfen das Spiel offen halten, Essen gewann aber durch die bessere Fitness und letztendlich auch durch die ausgereiftere Spielanlage am Ende verdient mit 72 zu 65 und steht nun mit 9 Siegen auf dem 3. Tabellenplatz der Oberliga 2.

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